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Backend

Der Begriff Backend bezeichnet den „hinteren Teil“ einer Webseite. Hiermit ist der technische Unterbau der Seite gemeint, der für den Seitenbesucher nicht direkt erkennbar ist. Das Gegenstück bildet das Frontend als sichtbaren Teil des Webauftritts mit ihren präsentierten Inhalten und dem sichtbaren Webdesign. Durch den Einsatz von Content-Management-Systemen (CMS) wie WordPress ist das Backend durch den Seitenbetreiber einfacher zu bedienen und auch für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) nutzbar.

Funktionen im Backend

Auf das CMS-Backend können ausschließlich der Administrator der Webseite sowie weitere Personen zugreifen, denen Zugriffsrechte durch den Admin erteilt wurde. Mit einem Backend-Zugang lässt sich die gesamte, technische Struktur der Seite aufrufen, die neben sichtbaren Texten, Bildern und Medien den Quelltext der Webseiten und weitere für den Entwickler relevante Funktionen beinhalten.

Die Grundfunktion des CMS-Backends ist, die Funktionalität der Webseite genauso wie die Inhalte und Designs der Seite zu steuern. Über die Bedienebene lassen sich die vorhandenen Inhalte der Webseite anpassen oder neue Inhalte einbinden, ohne dass hierdurch das Design der Seite beeinflusst wird. Dies ermöglicht es auch Laien in der Webprogrammierung, ihre Webseite oder einen Online-Shop inhaltlich zu pflegen, ohne einen negativen Einfluss auf das Layout fürchten zu müssen.

Das Backend in Content-Management-Systemen

Durch die auch für Laien einfache Bedienbarkeit der Backend-Funktionen über ein Content-Management-System wie WordPress oder Typo3 haben sich CMS bei der Webseitengestaltung über die letzten Jahren als technischer Standard der Seitengestaltung etabliert. Auch wenn Millionen Webseiten hiermit über das identische, technische Fundament verfügen, ist die Umsetzung eines individuellen Webdesigns zugesichert.

Durch ein breites Spektrum an Add-ons und Erweiterungen lässt sich die Funktionalität des CMS an die individuellen Bedürfnisse von Webseiten und Online-Shops anpassen. Die Software hinter dem WordPress Backend oder anderen CMS wird ebenfalls von professionellen Entwicklern konzipiert. Bei vielen Programmen handelt es sich um Open-Source-Lösungen, d. h. die Nutzung ist gemeinfrei und wird in ihrer Funktionalität von einer Community stetig erweitert.

SEO-Maßnahmen in Backend und Frontend

Das kluge Zusammenspiel von Backend und Frontend nimmt auch Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Einsteiger ins Thema SEO denken primär an die Optimierung des Frontend, beispielsweise durch die Einbindung hochwertiger Texte oder den Aufbau einer Linkstruktur. Dabei lassen sich mit der Backend-Optimierung ebenso wichtige Impulse an Google und andere Suchmaschinen senden.

Bereits die Umstellung auf WordPress oder ein anderes CMS leistet einen Beitrag zur Suchmaschinenoptimierung. Da die Nutzung der CMS zum stetig beliebteren Standard wird, erkennt Google bei Webseiten mit einer „klassischen“ Programmierung ein veraltetes Angebot. Dies führt zu einer Abwertung oder sogar zu einem Streichen aus dem Suchindex.

Auch die Analyse einzelner Seiten zur Content-Optimierung über Backend-Funktionen ist möglich. CMS bieten zudem praktische Sonderfunktionen zum einfachen Setzen der Meta-Tags bis zur Analyse durchgeführter Frontend-SEO-Maßnahmen, primär bei kommerziellen CMS-Varianten.

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