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Penguin Update

Das Google Penguin Update zählt neben dem Panda Update zu den wichtigsten Anpassungen im Such-Algorithmus der führenden Suchmaschine weltweit. Bei beiden Updates stand im Vordergrund, die Qualität der eingeblendeten Suchergebnisse zu steigern und so den Nutzen für den einzelnen User bei Suchanfragen zu steigern. Beim Penguin Update stand das Herausfiltern oder die Reduktion des Rankings von Webseiten im Vordergrund, die zu offensichtliche SEO-Maßnahmen durchführten und hierdurch die Suchergebnisse manipulieren wollten.

Gründe für das Penguin Update

Ziel fast aller Webseitenbetreiber ist es, Top-Rankings bei Google und anderen Suchmaschinen zu erreichen. Die Marketingdisziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO) befasst sich hiermit und umfasst Maßnahmen, die auf eine Verbesserung des bislang erreichten Rankings abzielen. Da der Suchalgorithmus von Google, Bing und anderen Suchmaschinen zahllose, sich ändernde Bewertungsfaktoren berücksichtigt, ist SEO zu einer komplexen Herausforderung geworden.

Im Laufe der Jahre erkannte Google, dass viele Seitenbetreiber Top-Positionen alleine zu Werbezwecken ohne echten Mehrwert für den menschlichen Nutzer anstrebten. Von diesen wurden extensive SEO-Maßnahmen betrieben, während Nutzen und Mehrwert der verlinkten Webseite auf der Strecke blieben. Solcher Webspam nahm zwischenzeitlich bei vielen Suchanfragen hohe Positionen in den SERPs von Google ein.

Mit dem Panda Update wurde zunächst eine neue Qualitätsoffensive eingeleitet, um ausschließlich Webseiten mit hochwertigen Inhalten Top-Rankings zu ermöglichen. Das Google Penguin Update wendete sich ergänzend hierzu aktiv gegen Webspam, um Webseiten mit reiner SEO-Absicht abzustrafen.

Folgen des Updates

Für Betreiber von Webseiten war es nach dem Google Penguin Update nicht mehr ohne Weiteres möglich, Top-Positionen bei Suchanfragen einzunehmen. Dies gilt bis heute für Suchbegriffe, die stark umkämpft sind und auf die viele Webseiten hin optimiert werden sollen. Durch das Update sind bei der Seitengestaltung folgende Faktoren stärker zu berücksichtigen:

– Ein rabiat schneller Linkaufbau, beispielsweise durch gekaufte Links, führt ziemlich sicher zur Abstrafung durch Google. Für die Suchmaschine ist ein natürlich und organisch wirkender Linkaufbau wichtig, ansonsten wird ein künstliches Pushen der Webseite angenommen.

– Der Linkaufbau sollte qualitätsbewusst stattfinden. Der Aufbau von Linkfarmen oder die Eintragung in Gästebücher und Massenverzeichnisse wirkt sich nach Penguin fast immer schädlich aus.

– Für die Webseiten, auf denen ein Backlink gesetzt wurde, sollte eine thematische Relevanz erkennbar sein. Hieraus leiten Google und andere Suchmaschinen her, dass der menschliche Nutzer tatsächlich einen Mehrwert durch die Verlinkung erfährt.

– Der für die Verlinkung verwendete Ankertext sollte nicht alleine aus dem zu optimierenden Keyword bestehen. Vielmehr sollte der Ankertext aus dem Kontext heraus logisch verlinkt sein, was die Einbindung von Markennamen oder ähnlichen Begriffen nicht gänzlich ausschließt.

SEO nach dem Penguin Update

Für den Linkaufbau als Teil der Offpage Optimierung ergeben sich seit diesem Google Update viele strenge Vorgaben. Gerade Laien in der Suchmaschinenoptimierung kennen sämtliche Anforderungen von Google nur eingeschränkt. Hier hilft die Zusammenarbeit mit einer erfahrenen Agentur für Onlinemarketing weiter.

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