Ladezeit Test

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Wussten Sie, dass mehr als 2 Sekunden Ladezeit bis zu 50% Besucherverlust bedeuten?

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Webseiten Ladezeit

Im Jahr 2020 steigt die Relevanz einer schnellen Webseite weiter. Sie können sich nicht vorstellen, was für einen Hebel Sie für Ihre gesamte digitale Strategie und Online-Präsenz nutzen können, wenn Sie eine rasante Ladezeit Ihrer Webseite haben.

Insbesondere hat sie einen großen Einfluss auf die SEO-Rankings auf Desktop- und Mobilgeräten (insbesondere mit dem Index von Google für Mobilgeräte), und vor allem auf das allgemeine Nutzererlebnis und die Konversion hat.

Letzten Endes werden langsame Webseiten (über 3 Sekunden Ladezeit) eine geringere Anzahl von Konversionen, eine hohe Absprungrate und eine geringe Anzahl von Seiten pro Besuch aufweisen. Die Aufmerksamkeitsspanne eines Menschen hat sich so sehr reduziert, dass eine schnelle Webseite zur Pflicht geworden sind.

Auswirkung der Website-Geschwindigkeit auf die Suchmaschine

Die Geschwindigkeit der Website ist ein sehr starker Ranking-Faktor. So viel schon mal vorab. Google indexiert eine Webseite NUR NOCH anhand der mobilen Version. Dies bedeutet, dass eine schnelle Ladezeit für die mobile Ansicht umso wichtiger ist.

Auch wenn Sie viele Besucher (zum Beispiel im B2B Bereich) über Desktop erhalten, benötigen Sie für Google eine schnelle mobile Ladezeit.

Hier auf dem Bild sehen Sie unsere Statistik im B2B Bereich. Zurzeit noch deutlich mehr Aufrufe über Desktop.

Der Grund, warum die Webseiten Geschwindigkeit so grundlegend ist, liegt darin, dass sie zuallererst ein Zeichen für ein qualitativ hochwertiges Nutzererlebnis ist. Eine schnelle Webseiten Geschwindigkeit führt zu einer besseren Nutzererfahrung.

Ein Benutzer bleibt in der Regel länger auf einer Webseite, wenn die Geschwindigkeit schnell ist, und er konvertiert auch besser und springt nicht ab.

Verbessern Sie die Ladezeit Ihrer Webseite mit diesen drei Tipps

Wir halten zwei bis drei Sekunden oder weniger für eine gute Ladezeit. Sobald Sie diese Ladezeit überschreiten, werden Sie keine optimalen Rankings einfahren sowie eine schlechte Konversion erleben.

1. Gespräch mit dem Hosting

Fragen Sie Ihren Hoster, ob die Geschwindigkeit Ihrer Webseite noch verbessert werden kann. Es kann vorkommen, dass Ihre Webseite aufgrund des Hostings langsam ist. Wechseln Sie ansonsten zu einem Premium Anbieter. Die Investition wird sich bezahlt machen. Wir empfehlen folgende Anbieter:
https://www.hostpress.de/

2. Komprimieren Sie jegliche Art von Bildern

Sie laden neue Bilder, Dokumente oder Videos auf Ihrer Webseite hoch? Super! Nur achten Sie darauf, dass die Dateigröße der Bilder so gering wie möglich ist. Hierfür gibt es viele Tools im Internet und auch eigene Programme, wie zum Beispiel Gimp, mit dem Sie so etwas machen können.

3. Nutzen Sie relevante Tools und sprechen Sie mit einem Experten.

Wir empfehlen, für die Überprüfung der Ladezeit, unser Tool auf dieser Webseite. Dort werden wir Ihnen die grundlegende Fehler aufzeigen und auch mögliche Verbesserungen nennen. Jedoch gibt es auch andere Tools, welche wir Ihnen im Laufe des Artikels noch genauer aufzeigen werden.

Auswirkungen der Webseiten Geschwindigkeit auf die bezahlte Suche

Bei bezahlter Werbung kommt es darauf an, den günstigsten und Kosten effektivsten Tarif für Ihr Gebot zu zahlen, der durch Ihre Qualitätsbewertung bestimmt wird. Bei bezahlten Medien hängt die Qualitätsbewertung im Wesentlichen davon ab, wie relevant Google die Zielseite Ihrer Webseite für einen Suchbegriff findet. Letztendlich wird eine langsame Webseiten Ladezeit von Google als schlechte Nutzererfahrung angesehen, was wiederum Ihre Qualitätsbewertung verschlechtern wird.

Wie bei jedem anderen Kanal, der Besucher auf Ihre Webseite lenkt, ist auch bei einer niedrigen Ladezeit der Webseite die Konversionsrate niedriger und die Absprungrate höher.

Die Qualitätsbewertung ist daher die wichtigste Metrik, auf die Sie bei PPC achten sollten, um sicherzustellen, dass Ihre Anzeigen die bestmögliche Leistung erbringen.

Auswirkungen der Webseiten Geschwindigkeit auf soziale Anzeigen

Ähnlich wie bezahlte Anzeigen bei Google begünstigt auch Facebook eine höhere Webseiten Geschwindigkeit, wenn es um Anzeigen geht. Facebook möchte den Interessenten, ähnlich wie Google, die besten Ergebnisse für das zeigen, was ihn am meisten interessiert. Merken Sie sich daher: Plattformen wie Google und Facebook geht es immer um das Nutzererlebnis. Optimieren Sie dafür Ihre Webseite!

Facebook hat offengelegt, dass die Ladezeit entscheiden wird, ob Ihre Anzeigen priorisiert oder nicht priorisiert werden. Es gibt zwar viele Faktoren, die für den Facebook-Algorithmus bei sozialen Anzeigen ins Spiel kommen, aber eine schnelle Ladezeit beeinflusst eine höhere Priorität des Newsfeeds.

Bounce-Rate

Wenn wir von einem Bounce sprechen, meinen wir jemanden, der nicht mehr als eine Seite auf der Webseite betrachtet hat, bevor er die Webseite wieder verlässt. Diese Rate der Besucher Ihrer Webseite und derer, die abspringen, wird als Absprungrate bezeichnet.

Langsame Webseiten haben im Normalfall eine sehr hohe Bounce-Rate, während schnellere Webseiten tendenziell eine niedrigere Bounce-Rate aufweisen.
Die Bounce-Rate auch ein Ranking-Faktor für SEO ist, daher sollte eine niedrigere Bounce-Rate für Sie eine Priorität darstellen.

Entwicklung von Webseiten mit Blick auf Marketing

Jetzt, da Sie wissen, wie wichtig die Geschwindigkeit für Ihre Webseite und Ihr gesamtes Geschäft ist – von den Auswirkungen auf die digitalen Kanäle bis hin zu den Auswirkungen auf das Nutzererlebnis – finden Sie hier einen umfassenden Leitfaden, wie Sie Ihre Webseite noch weiter vorantreiben können. Oben sind wir bereits auf erste grundlegende Tipps eingegangen, hier wollen wir nun noch etwas mehr in die Tiefe gehen.

So prüfen Sie die Ladezeit Ihrer Webseite

Unsere wichtigsten Tools hierfür sind das Google Tool PageSpeed Insights und GTMetrix.

Der Prozess ist sehr einfach und umfasst die Durchführung einer automatischen Analyse der URL Ihrer Webseite. Sie erhalten dann einen Bericht, in dem die Erkenntnisse zur Ladezeit und die verbesserungswürdigen Bereiche aufgeschlüsselt werden.

So bewertet zum Beispiel Google die Ladezeit von Wikipedia.

Sie können diesen Bericht als Basis verwenden, bevor Sie irgendwelche Optimierungen vornehmen (außer wenn Ihr Score 100 beträgt ;)), und die Analyse dann erneut ausführen, sobald Sie Änderungen vorgenommen haben, um Ihre Fortschritte zu verfolgen. Typische Aktualisierungen umfassen die Größenänderung von Bildern und Videos und die Deaktivierung inaktiver Plugins.

Weitere Möglichkeiten zur Ladezeit Optimierung

Um mehr darüber zu erfahren, wie Sie die Geschwindigkeit Ihrer Webseite verbessern können, kommt es darauf an, unnötige Elemente zu eliminieren, die die Ladezeit Ihrer Seite blockieren könnten.

Hier ist ein kurzer Überblick über die Möglichkeiten, wie Sie Ihre Webseite optimieren können:

– Optimieren von Bildern zur Verringerung der Dateigröße ohne Beeinträchtigung der visuellen Qualität
– Greifen Sie zu einem hochwertigen Hosting mit schnellen Servern
– Nutzen Sie Plugins zur Optimierung Ihrer Ladezeit. Hier empfehlen wir mit Abstand das Plugin WP Rocket: https://wp-rocket.me/de/
– Hosten Sie Videos auf externen Plattformen: https://www.youtube.com/?gl=DE, https://vimeo.com/de/

So optimieren wir bei der Seiten-Werk Webseiten

Zunächst schauen wir uns Ihr Hosting und Ihren Server an. Wenn möglich wird die Serverantwortzeit reduziert und ein Austausch mit dem Hoster findet statt, was man noch verbessern kann.

Nach der Optimierung des Servers gehen wir dazu über, das Browser-Caching zu aktivieren.

Wenn Sie eine Webseite besuchen, werden die Elemente auf der Seite, die Sie besuchen, auf Ihrer Festplatte in einem Cache, dem so genannten temporären Speicher, gespeichert, so dass Ihr Browser beim nächsten Besuch der Webseite die gesamte Seite laden kann, ohne dass Sie auch nur eine Anforderung an den Server senden müssen. Dies spart viel Zeit und lässt die Seite bis zu 80% schneller laden.

Der nächste Schritt ist die Optimierung und Minimierung der Ressourcen. Das heißt zum Beispiel das Löschen von unnötigen Code wie Leerzeichen oder Zeilenumbrüche, die Sie nicht benötigen. Dies trägt dazu bei, die Seite schlanker und leichter zu laden.

Bilder sind ein weiteres sehr großes Teil des Puzzles bei der Webseiten Ladezeit. Wir gehen rein und optimieren die Bilder hinsichtlich Größe und Dateiformat. So lassen sich pro Webseite viele MB sparen!

Fazit:

Diese Vorgehensweise hat unseren Kunden zu besseren Rankings und mehr Erfolg im Internet geholfen.

Wir optimieren sehr häufig WordPress Webseiten und kennen uns hier perfekt aus. Lassen auch Sie uns gemeinsam die Ladezeit Ihrer Webseite verbessern!