Fünf Aspekte, an denen Sie erkennen, dass Ihre Webseite veraltet ist

Anrufen / Rückrufservice
04105 8598910
MO – FR : 08:00 – 20:00 / SA : 10:00 – 16:30

Sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld ist das Web mittlerweile das Hauptmedium für Recherchen aller Art. Es zählt also zweifelsfrei zu den wichtigsten Vertriebskanälen überhaupt. Ist Ihre Webseite veraltet, bietet sie wahrscheinlich keine ausreichende Usability, (potenzielle) Kunden finden mitunter nicht prompt genug, wonach sie suchen, sie wird dementsprechend von Google wenig vorteilhaft bewertet und letztendlich verschenken Sie ein immenses Potenzial.

Da sich das Netz und damit auch die Erwartungshaltung Ihrer User heute rasend schnell weiterentwickelt, ist eine Webseiten Modernisierung oder ein Webseiten Relaunch oft längst nicht nur bei offensichtlich sehr alten Seiten überaus angebracht. Ob auch Sie eine Webseiten Anpassung vornehmen sollten, finden Sie anhand der nachfolgenden fünf Indizien, die deutlich für veraltete Strukturen sprechen, sehr schnell heraus.

Kein Content Management-System (CMS)

Nicht wenige Webseiten – vor allem im Bereich der kleinen und mittelständischen Unternehmen – gründen immer noch auf „handschriftlichen“ Programmierungen per HTML und CSS oder einfachen Baukastensystemen. Beide Varianten sind in der Regel nur schwer zu aktualisieren und kaum durch zeitgemäße Features erweiterbar. Oft scheitert es schon an der Integrierung simpler, aber heute unumgänglicher Datenschutzvoraussetzungen. Mit einer CMS-basierten Umsetzung sind Sie dagegen auf der sicheren Seite. Gerade eine WordPress Webseite bietet sich an, da hier mit relativ wenig Aufwand sehr viel erreicht werden kann. Da mittlerweile ein Großteil aller Internetseiten weltweit auf dem CMS basieren und die Open Source Software von internationalen Unternehmen stetig weiterentwickelt wird, ist eine solche Realisierung auch langfristig eine gute Option. Sollten Sie also bisher keine WordPress Webseite besitzen, besteht dringender Handlungsbedarf.

Veraltete Inhalte und mangelnde Nutzerführung

Wenn das Erste, was Ihre Webseiten-Besucher sehen, ein Verweis auf ein Firmenjubiläum ist, das offensichtlich schon einige Jahre zurückliegt, oder keine aktuellen Blog-Einträge vorhanden sind, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie gleich wieder abspringen und sich bei Ihrer Konkurrenz umsehen. So wird nämlich unter anderem suggeriert, dass Sie keine zeitgemäße Bearbeitung der jeweiligen Anliegen gewährleisten können. Des Weiteren muss Content heute sehr viel mehr sein, als eine Aneinanderreihung statischer Informationen. Sie müssen dem Nutzer einen echten Mehrwert bieten und ihn bestenfalls genau an dem Punkt abholen, an dem er Ihre Dienste (potenziell) benötigt. Die gekonnte, zielorientierte Führung durch Ihre Leistungen ist für maximalen Erfolg essenziell. Treffen diese Punkte bei Ihnen zu bzw. nicht zu, sollten Sie eine entsprechende Webseiten Anpassung durchführen.

Keine Mobiloptimierung

Über 80 Prozent der Web User greift heutzutage per Smartphone und Tablet auf das Netz zu. Außerdem berücksichtigt Google bereits seit Längerem ausschließlich die mobilen Varianten von Websites für das – so wichtige – Ranking. Es steht also außer Zweifel, dass jedes Unternehmen, das erfolgreiches Online Marketing betreiben möchte, seine Leistungen etc. im Web mobiloptimiert darstellen muss. Ist das bei Ihnen nicht der Fall, ist ein Webseiten Relaunch praktisch unausweichlich.

(Flash-)Animation und andere unpassende Features

Rund um die 2000er-Jahre wimmelte das Web nur so vor blinkenden, scrollenden, dynamischen Elemente. Diese schrecken heute jedoch eher ab, als dass sie einen Nutzen hätten. Das Gleiche gilt für die einst sehr beliebten Flash-Animationen. Moderne Browser und insbesondere Smartphones unterstützen Flash nicht mehr. Wenn Sie also solche oder ähnliche Features nutzen, wird es Zeit für eine Webseiten Modernisierung. Im Allgemeinen sollten integrierte Funktionen heute niemals allein dem Selbstzweck dienen, sondern Besuchern immer einen Nutzen bringen.

Lange Ladezeiten

Spätestens seitdem der Pagespeed im Sommer 2018 ganz offiziell zu den zentralen Ranking-Faktoren hinzugefügt wurde, ist die Ladegeschwindigkeit in aller Munde. Webseiten, die mehr als 2,5 Sekunden zur Bereitstellung ihrer Inhalte benötigen, sind gemäß der Google-Bewertung nicht nutzerfreundlich und können dementsprechend kaum ein Top Ranking erzielen. Prüfen Sie also Ihren Pagespeed und handeln Sie, falls notwendig, schnellstens.